Hallo miteinander,
auch dieses Jahr fanden wieder die Einführungstage für unsere neuen Azubis statt. Dabei durften sich unsere 24 Neulinge über zwei Tage hinweg in verschiedenen Gruppenarbeiten besser kennenlernen. Was sie an den beiden Tagen alles erlebt haben, möchte Euch heute Luisa, Auszubildende Industriekauffrau im 1. Ausbildungsjahr, berichten:

Angefangen in Trennfurt, hinüber zum Aussichtsturm und wieder zurück

Flug vom Aussichtsturm

Flug vom Aussichtsturm

Der erste Tag begann bereits um 7 Uhr morgens hinter dem Casino. Nachdem sich alle dort versammelt hatten und auch die Betreuer eintrafen, die sich schon raffinierte Spiele für uns ausgedacht hatten, ging es endlich los.

Im ersten Spiel sollten alle Auszubildenden durch ein Spinnennetz hindurch auf die andere Seite gelangen, ohne dies zu berühren. Diese Aufgabe war gar nicht mal so leicht, da wir teilweise die Augen verbunden bekamen.

Bei der WIKA-Rallye war Köpfchen gefragt, denn es galt schwierige Denkaufgaben zu bewältigen, um als erstes Team das Endrätsel zu lösen. Dabei waren Zettel mit Aufgaben für die verschieden Gruppen über dem ganzen Firmengelände verteilt. Nachdem auch dieses Spiel beendet war, hatten wir uns erstmal eine Pause verdient.

Bei unserer nächsten Mission ging es darum, mit vorgegebenen Materialien ein rohes Ei sicher zu verpacken, sodass es den Wurf vom Aussichtsturm in Klingenberg heil überlebt. Und dies gelang in diesem Jahr fast jedem Team!

Zum Abschluss des Tages packten die Betreuer der Kennenlerntage ihren Zauberstab aus – eine Zeltstange. Diese sollten alle 24 Azubis mit ihren Zeigefingern berühren und langsam nach unten auf den Boden führen. Doch dies klang leichter als es war und so gingen wir an diesem Tag leider mit einer Niederlage nach Hause.

Heute ist Bewegung angesagt!

Der zweite Tag begann in Röllfeld, in Werk 3 von WIKA. Da es noch sehr kalt und frisch war, fingen wir mit kleinen Aufwärmspielen an. Anschließend bekamen wir in zwei Teams eine Werksführung übers Gelände. Nach der Führung wanderten wir durch die Weinberge hinauf zur Clingenburg. Als die Hälfte des Weges schon hinter uns lag, warteten auf einem kleinen Platz inmitten der Weinberge ältere Azubis, mit einem kleinen Snack zur Stärkung für den restlichen Weg, auf uns.

Als wir nach der langen Wanderung endlich an der Clingenburg ankamen ging es darum, ein Meer mit Eisschollen zu überqueren, ohne diese zu verlieren. Dabei wurden wir immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt, weshalb es sich für uns als ziemlich schwierig gestaltete, auf die andere Seite des Ufers zu gelangen.

In Gruppen aufgeteilt mussten wir nun eine etwas schwierigere Aufgabe erfüllen. Allen Gruppen wurden Themen vergeben, welche wir bearbeiten sollten. Zu jedem Thema mussten die Teams ein Plakat mit eigenen Ideen präsentieren und sich dazu noch einen kurzen Sketch ausdenken. Um diese Aufgabe bewältigen zu können, hatten wir auf dem Weg zurück zu WIKA Zeit, uns ein Konzept auszudenken.                                                                    

Als Gruppe vereint der Aufgabe gewachsen

Zum Ende hin folgten dann noch weitere kleine Spielchen, denen wir unsere volle Aufmerksamkeit schenkten. Dazu
gehörte unter anderem ein Spiel, in dem nun alle beweisen durften, wie gut sie ihre Kollegen mittlerweile schon kannten. Wir wurden auf zwei Seiten aufgeteilt und zwischen uns wurde eine Plane in die Höhe gehalten. Sobald diese runter fiel, mussten wir so schnell es geht den Namen unseres Gegenübers aussprechen.

Spiel: Wie heiße ich?

Spiel: Wie heiße ich?


Zum krönenden Abschluss holten die Betreuer wieder ihren Zauberstab heraus, denn die mittlerweile zusammengeschweißte Gruppe meinte: „Heute wären wir dieser Aufgabe gewachsen“. Wir hatten einen konkreten Plan ausgeklügelt, wie wir diese meistern wollten – und unser Plan ging am Ende auch auf! So verließen wir die Einführungstage mit Erfolg und neu geschlossenen Freundschaften.

Viele Grüße
Luisa

 



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