Hallo zusammen,
auch in diesem Jahr durften wir am 1. September
die neuen Auszubildenden bei uns im Haus begrüßen. Damit sich die Neuankömmlinge besser kennenlernen, organisierte WIKA wieder für alle die „Einführungstage“. Clara, Industriekauffrau und ebenfalls gerade frisch in der Ausbildung, möchte Euch über ihre Erlebnisse an diesen zwei Tagen berichten:

Ihr kennt das vielleicht: Man kommt auf eine neue Schule oder in eine neue Klasse und kennt dort noch niemanden. So ähnlich ergeht es auch Jahr für Jahr den Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres. Um dies zu ändern und uns alle besser kennenlernen zu können, haben wir zusammen die sogenannten „Einführungstage“ verbracht.

Erster Tag

Der erste Tag startete mit einer Aufwärmübung, bei der wir Auszubildenden uns und unsere Betreuer besser kennenlernen sollten. Im Anschluss durften wir bereits bei der nächsten Übung mit einem großen Spinnennetz im Team zusammenarbeiten. Dabei mussten alle durch die Felder im Netz befördert werden – jedes sollte allerdings nur einmal benutzt werden. Hierbei war v. a. Koordination gefordert. Sobald wir zusammen diese knifflige Aufgabe gemeistert hatten, ging es dann auch schon in Gruppen aufgeteilt hoch auf den Berg zum Klingenberger Aussichtsturm. Für den Weg hatten wir die Aufgabe erhalten im Wald verschiedene Materialien zu sammeln, um anschließend ein rohes Ei vom Aussichtsturm unbeschadet herunterfallen zu lassen. Durch etwas Geschick gelang dies auch fast allen Gruppen. Im Anschluss daran freuten wir uns über das heißersehnte Mittagessen. Nachdem der Hunger gestillt war, sah man bei den nächsten Übungen am Nachmittag deutlich, wie gut wir mittlerweile im Team miteinander umgehen konnten. In Gruppen galt es nun verschiedene Stationen zu bewältigen. Dazu gehörte beispielsweise das Balancieren über eine Slackline oder aber das Überwinden eines imaginären Flusses mit Hilfe weniger Holzstücke.

Zweiter Tag

Der zweite Tag startete mit einer schwierigen Aufgabe: So musste eine Gruppe einer weiteren Gruppe einen Auftrag pantomimisch erteilen, welcher dann mündlich an eine dritte Gruppe weitergegeben und von dieser mit verbundenen Augen ausgeführt wurde. Dies stellte sich kniffliger heraus als zuerst angenommen, aber davon ließen wir uns nicht aufhalten. Auch an diesem Tag durfte die körperliche Bewegung nicht fehlen – es ging erneut gruppenweise hoch zur Klingenburg. Dort angekommen wurden uns verschiedene Themen zur Ausbildung zugeteilt, zu denen wir uns einen kleinen Sketch ausdenken, ein Plakat gestalten und alles anschließend präsentieren sollten. Im Anschluss ging es mit verschiedenen Übungen weiter: So mussten wir jeweils in zwei Teams mit verbundenen Augen und zusammengebundenen Beinen ein Meer mit Eisschollen aus Holz überqueren. Unsere Kenntnisse der Namen aller Azubis konnten wir bei einem Schnelligkeitsspiel unter Beweis stellen. Zum Schluss wanderten wir zusammen in das Werk 3 nach Röllfeld, wo wir im Rahmen einer Führung spannende Einblicke in die dort angesiedelte Produktion von Temperaturmessgeräten bekamen.

Leider waren die Einführungstage dann auch schon zu Ende. Jeder ist mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen. Es wurden neue Freundschaften geknüpft und viel Vertrauen in der Gruppe aufgebaut.

Bis bald
Clara



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