Hallo zusammen,
in diesem Jahr durften drei Industriekaufleute auf die Hannover Messe fahren, die vom 24. bis 28. April stattfand. Regina, Marco (beide 1. Ausbildungsjahr) und Lena (2. Ausbildungsjahr) bot sich die Möglichkeit, auf der Messe Erfahrungen zu sammeln und Eindrücke zu gewinnen. Was diese dort erlebt haben, erfahrt ihr im Folgenden.

Die Hannover Messe ist eine der größten Industriemessen weltweit. Sie hat eine Fläche von ca. 500.000 m2 und findet jedes Jahr im Frühling statt. Von der riesigen Fläche und den insgesamt ca. 30 Hallen waren wir alle sehr beeindruckt. Jedes Unternehmen versuchte durch eine andere Attraktion zu glänzen. Der „Siemens“-Stand beeindruckte uns am meisten – dort konnte man sich Flaschen mit eigenem Foto bedrucken lassen.

Den Anfang von uns machte Marco: Er fuhr bereits Freitags vor der Messe nach Hannover und half beim Aufbau mit. Nachdem der Messebauer fertig war, kümmerte er sich mit der WIKA-Messeverantwortlichen um die Einzelheiten, wie z. B. Broschüren und Flyer aufstellen, Geräte anschrauben oder die Einrichtung des Büros. Nachdem alles erledigt war, fuhr er am Samstag mit dem Zug wieder nach Hause.

Als nächstes durfte Regina auf die Messe. Zusammen mit dem Messeteam fuhr sie am Sonntagabend nach Hannover. An diesem Abend gingen alle zusammen noch Italienisch essen, um sich für den nächsten Tag zu stärken. Montagmorgens ging es dann endlich los – um 9 Uhr trudelten die ersten Messebesucher ein, die direkt auf den WIKA-Stand kamen und die ersten Gespräche mit den Vertrieblern bzw. den Produktmanagern führten. Danach konnte Regina auch schon mit dem Erfassen der Messenotizen beginnen.

Nach drei anstrengenden aber wirklich beindruckenden Tagen wurde das Standpersonal gewechselt. Lena, die letztes Jahr bereits auf der Hannover Messe war, löste Regina ab. Zusammen wurde noch eine Runde auf dem Messegelände gedreht und dabei einige Stände angeschaut, dann fuhr Regina auch schon nach Hause. Daraufhin fing die Arbeit für Lena an. Abends ging es dann mit dem Team zum gemeinsamen Abendessen, bei dem man sich besser kennenlernte und viel voneinander erfuhr.

Freitags war die Messe dann auch schon zu Ende. Gegen Abend fuhren wir wieder nach Klingenberg zurück und fielen zu Hause – alle müde vom anstrengenden Tag auf der Messe – einfach nur noch ins Bett.

Fazit: Für uns drei waren diese Tage zwar sehr anstrengend, dennoch erlebten und erfuhren wir sehr viel. Es war eine schöne Abwechslung, mal einen Einblick zu bekommen, wie so eine Messe abläuft. Wir lernten sehr viele Leute aus der Firma kennen, die wir normalerweise während der Ausbildung nicht kennengelernt hätten. Zum Schluss möchten wir uns nochmal bei allen bedanken, die uns dieses ermöglicht haben.

Viele liebe Grüße
Regina, Marco und Lena

 

 



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