Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

Julia studiert zur Zeit Maschinenbau im 4. Semester an der DHBW in Mosbach. Sie erhielt die Möglichkeit, ihre Projektarbeit in Zusammenarbeit mit einer Niederlassung in der Schweiz zu absolvieren. Hier könnt Ihr erfahren, welche Aufgaben sie währenddessen bearbeitete und was ihr in der Schweiz besonders gut gefallen hat:

Für mich ging es Anfang Mai für elf Wochen zur MANOMETER AG in die Schweiz. Mit großer Vorfreude und zugegeben einigen Vorurteilen im Gepäck machte ich mich auf den Weg nach Hitzkirch, einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Luzern. In den ersten Tagen lernte ich die angenehme Zusammenarbeit der Schweizer kennen und konnte somit allerlei Vorurteile widerlegen. Schnell stellte ich fest, dass hier nur die wenigsten per „SIE“ sind. Der freundschaftliche Umgang miteinander, die schnellen Bewegungsabläufe sowie die offene Art der Schweizer machte die Zusammenarbeit interessant, amüsant und sehr lehrreich. Durch mein Projekt „Schadensanalyse“ hatte ich im Betrieb mit vielen Leuten zu tun und konnte somit schnell Kontakte knüpfen. Meine Aufgabe bestand darin, die ersten Schritte für eine strukturierte Schadensfallbearbeitung zu machen und den Kontakt zu WIKA Klingenberg herzustellen.

Bei einem gemütlichen Feierabendbier, Unternehmungen am See oder in den Bergen bestätigte sich der gastfreundliche Umgang abermals. Da ich mit dem Auto in die Schweiz kam, hatte ich an den Wochenenden zudem die Möglichkeit, die Umgebung besser kennenzulernen. Wer schon einmal hier in der Nähe war weiß, dass die Landschaft traumhaft schön ist und alleine die Schokolade ist einen Aufenhalt in der Schweiz wert. Mit einem perfekten Blick auf die Voralpen, vielen Seen in der Nähe und grasenden Kühen, Schafen und Ziegen auf der Weide, verbrachte ich die Tage viel in der Natur. Nebenbei konnte ich einige Städte bereisen. Gerade die Stadt Luzern, welche nur 30 km von meiner Unterkunft entfert lag, konnte mit der schönen Altstadt, dem Vierwaldstädter See und der historischen und ältesten Holzbrücke Europas, der Kapellbrücke, beeindrucken.

Durch die Hilfe von vielen netten Mitarbeitern konnte ich im August mein Projekt erfolgreich abschließen und möchte mich ganz herzlich bei allen Mitarbeitern bedanken, die mir eine sehr schöne Zeit in der Schweiz ermöglicht und mich egal in welcher Situation unterstützt haben.

Bis bald
Julia



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