Bachelorvorträge Herbst 2017

Hallo zusammen,
nachdem wir uns in den letzten drei Jahren die Bachelorvorträge unserer Vorgänger anhören konnten, waren wir Anfang Oktober selbst an der Reihe. Sechs Absolventen aus den Studiengängen „Angewandte Informatik“, „Betriebswirtschaftslehre-Industrie“, „Maschinenbau“, „Wirtschaftsinformatik“ sowie „Wirtschaftsingenieurwesen“ präsentierten ihre Arbeiten, die sie innerhalb von maximal zwölf Wochen verfasst hatten. Ich werde Euch anhand meiner eigenen Erfahrungen die Ereignisse des Tages schildern.

Wir trafen uns bereits zeitig am Morgen in dem Präsentationsraum, um die letzten technischen Vorbereitungen zu treffen und unsere Aufregung abzubauen (was allerdings nur von geringem Erfolg gekrönt war). Kurz vor Präsentationsbeginn füllte sich langsam der Raum und um 10 Uhr war es schließlich so weit: Ich begann mit meiner Präsentation. Glücklicherweise nahm die Aufregung nach den ersten paar Worten ab.

Jeder von uns hatte ungefähr 20 Minuten für die Präsentation eingeplant, sodass wir alle kurz nach 12 Uhr fertig waren. Zwischen den einzelnen Themen konnten Nachfragen gestellt werden. Außerdem bestand jeweils die Möglichkeit für die Zuhörer den Raum zu verlassen oder neu hinzuzukommen. Der Geschäftsführer Herr Alexander Wiegand, unsere Ausbildungsleitung, die Fachbetreuer, die Betreuer der Bachelorarbeiten sowie alle interessierten WIKA-Mitarbeiter waren zu dem Termin eingeladen.

Im Anschluss an die Vorträge ging es zusammen mit Herrn Wiegand und unseren Fachbetreuern zum gemeinsamen Mittagessen ins WIKA-Casino. In ungezwungener Atmosphäre konnten wir noch auf Fragen zu unseren Projekten der Bachelorarbeit eingehen und uns auch über andere Themen austauschen.

Obwohl bereits nach der letzten Theoriephase an der DHBW Mosbach das Ende des dualen Studiums eingeläutet gewesen war und wir alle bis spätestens Ende September unsere Bachelorarbeiten abgegeben hatten, wurde uns nach den Vorträgen nochmal der Abschluss der vergangenen drei Jahre bewusst. Da wir alle unsere Arbeit bei WIKA fortsetzen, werden wir uns dennoch nicht aus den Augen verlieren.

Bis bald
Laura



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