Hallo zusammen,

heute werde ich Euch über die Abschlusspräsentationen der diesjährigen Bacheloranden berichten. Das Referententeam bestand aus zwei Studenten der Fachrichtung „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ (ITVM), einem Mechatronikstudenten und einem Elektrotechnikstudenten von der FH in Aschaffenburg, sowie eine Wirtschaftsingenieursstudentin der FH in Frankfurt.

Die Ausbildungsleitung organisiert diesen Termin jährlich, um den Zuhörern die Möglichkeit zu bieten, sich über die neuesten Entwicklungen und Projekte, mit denen sich die Studenten die letzten Monate befasst haben, zu informieren. Zudem haben die Studenten die Möglichkeit, das Präsentieren zu üben, bevor die Abschlusspräsentation an der Hochschule ansteht.

Für mich persönlich hatte die Veranstaltung einen besonderen Nutzen – ich konnte mir anschauen, in welcher Situation ich mich in ca. einem halben Jahr befinden werde und vor allem, wie die Studenten damit umgehen. Auch von den anderen Studenten im Publikum wurden fleißig Notizen gemacht, was man auf jeden Fall bei seiner Abschlusspräsentation mit einbringen kann oder beispielsweise besonders berücksichtigen muss. Somit kann man sich jetzt schon ein Bild davon machen, wie die eigene Abschlusspräsentation vielleicht ablaufen wird.

Eingeladen wurden neben der Geschäftsleitung die jeweiligen Fachbetreuer der Studenten, die Abteilungen, in denen das Bachelorthema behandelt wurde, die jüngeren Studentenjahrgänge, sowie alle, die Interesse an den Themen hatten.

Alle Studenten präsentierten ihr Projekt innerhalb von 20 Minuten mit einer aufschlussreichen Power Point Präsentation. Somit konnten verschiedene Schaubilder oder Prozesse passend in den Vortrag integriert werden. Was mich sehr überrascht hatte war, dass (bis auf eine kleine Ausnahme) keine Rückfragen zu den Vorträgen gestellt wurden. Weder von Seiten der Geschäftsleitung, noch von Seiten der restlichen ca. 50 Zuschauer. Das hat mich ehrlich gesagt sehr beruhigt. Ich hatte zu Beginn die Befürchtung gehabt, dass die Absolventen mit Fragen gelöchert werden. Das Ausbleiben dieses Szenarios liegt vermutlich daran, dass trotz einer gewissen Nervosität bei dem ein oder anderen Referenten, die Themen sehr kompetent und überzeugend vermittelt wurden.

Die fünf Absolventen beschäftigten sich unter anderem mit der Beschaffenheit verschiedener Lacksysteme in der Produktion, mit der Erstellung eines Business Plans oder mit möglichen Vermarktungsmaßnahmen für Neuprodukte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich großen Respekt vor den kompetenten Vorträgen und der sourveränen Art der Absolventen habe und hoffe, dass ich aus dem Vormittag einiges mitnehmen kann um meine Abschlusspräsentation auch so gut meistern zu können.

Bis bald
Manuela



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