Bei der gelegentlich auch als Tauchsonde bezeichneten Pegelsonde handelt es sich um eine spezielle Bauform eines Drucksensors, der für die Messung von Füllständen in Tanks, Brunnen, Schächten und Bohrlöchern eingesetzt wird. Für die Füllstandsmessung wird dazu die Pegelsonde direkt in die zu erfassende Flüssigkeit eingetaucht und möglichst nahe an den Boden des Tank/ Behälter, Schacht/ Bohrloch geführt. Dort erfasst die Pegelsonde den herrschenden hydrostatischen Druck, der einen direkten Rückschluss auf den aktuellen Füllstand, d. h. die Höhe der darüber stehenden Flüssigkeitssäule ermöglicht. Praktisch geschieht dies meist einfach durch „Reinhängen“ am Anschlusskabel. Die Anwendung ist also denkbar einfach. Wichtigstes Qualitätsmerkmal ist die Beständigkeit und Dichtigkeit der Pegelsonde bzw. des Anschlusskabels gegenüber dem Medium sowie dem herrschenden Druck bzw. der mechanischen Beanspruchung von Gehäuse und Kabel.

Weiterführende Links:

Informationen zu den Pegelsonden LS-10 (Standard) oder LH-20 (High-Performance):

 

 


Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer
(in englischer Sprache)
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