Hallo zusammen,
im Doppelpack reisten die dualen Studenten Leja und Johannes, die beide Internationales technisches Vertriebsmanagement an der DHBW in Mosbach studieren, nach Paris, um Land, Leute und WIKA Frankreich kennenzulernen. Was sie in der Zeit dort erlebt haben, berichten sie Euch hier:

Während wir sie „die Stadt der Liebe“ nennen, ist Paris für die Franzosen vielmehr „die Stadt des Lichts“. Dies ist nur ein kleiner Unterschied von vielen zwischen den beiden Nachbarländern, auf die wir während unseres zehnwöchigen Auslandsaufenthalts in der WIKA-Niederlassung im französischen Éragny-sur-Oise gestoßen sind.

Frankreich

Public Viewing vor dem Eiffelturm

Wir starteten an unterschiedlichen Tagen im Mai. Trotz einiger Bedenken wegen fehlender Französischkenntnisse waren wir guten Mutes, unsere Projekte in der Niederlassung erfolgreich durchzuführen. Leja befasste sich mit der Optimierung und Standardisierung der Dokumentenprozesse im EPC Contractor Business. Johannes beschäftigte sich mit einer Studie über den pharmazeutischen Markt in Frankreich.

Am Wochenende hatte Paris unsere vollste Aufmerksamkeit, zumal uns nur eine 40-minütige Fahrt von der Hauptstadt Frankreichs trennte. Natürlich führte kein Weg vorbei an Eiffelturm, Notre Dame, Sacré Coeur, Champs-Élysées, Louvre und Versailles. Das Public Viewing vom Finale der French Open vor dem Eiffelturm, den Nationalfeiertag und den Abschluss der Tour de France live und hautnah mitzuerleben, zählte zu den Highlights. Paris hatte jedoch noch viel mehr zu bieten. Aufgeschlossene und hilfsbereite Kollegen in der Niederlassung gaben uns Insidertipps, um auch ganz andere Seiten der Seine-Metropole kennenzulernen.

Neben den beeindruckenden Pariser Monumenten wurde uns auch die französische Lebensart nahe gebracht. Bei Ausflügen ins Umland probierten wir Galettes, Crêpes sowie Macarons und verbrachten schöne Stunden mit den Kollegen nach dem französischen Lebensmotto „savoir-vivre“.

Für diesen tollen Auslandsaufenthalt möchten wir uns bei allen bedanken, die ihn uns ermöglichten, uns unterstützten und in unserer Freizeit dafür gesorgt haben, dass wir so viel erlebten!

Merci beaucoup et au revoir!
Leja und Johannes



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