Tag der offenen Tür DHBW Mosbach

Hallo zusammen,
am 14.07.2018 fand wie jedes Jahr der Tag der offenen Tür an der dualen Hochschule Baden-Württemberg statt. Um unser Unternehmen WIKA und die angebotenen dualen Studiengänge gut präsentieren zu können, besuchten
unter anderem zwei duale Studenten des zweiten Semesters die DHBW. Was die beiden an diesem Tag erlebt haben, schildert Euch nun Lukas:
 

Samstag, der 14. Juli 2018, vorlesungsfreie Zeit an der DHBW und trotzdem mehr los, als an kaum einem anderen Tag im Jahr. Grund dafür: Der alljährliche Tag der offenen Tür – oder auch Tag des Dualen Studiums, wie er seit diesem Jahr genannt wird. 5 Stunden, 124 Unternehmen, 1.100 Studieninteressierte und wir mittendrin.

Schon am Freitag ging es für uns los. Die neue Messewand wollte zur Probe aufgebaut und die Autos beladen werden. Schließlich mochten wir am Samstag nicht unvorbereitet an der DHBW erscheinen und auch die Hochschule selbst legte an diesem Tag großen Wert auf einen reibungslosen Ablauf. Schon bei der Ankunft half man uns, unseren Kofferrauminhalt auf Wägen umzuladen und noch bevor wir vom Umparken zurück waren, hatte man unser gesamtes Material schon dorthin gebracht, wo später unser Stand stehen sollte. Zudem wurden wir über den gesamten Tag mit Essen und Trinken versorgt.

Dank der am Vortag gewonnenen Übung ging der Aufbau zügig vonstatten. Wir hatten also noch ein wenig Zeit, bevor sich um 10 Uhr die DHBW auch für die Besucher öffnen sollte.
Doch schon bald waren die ersten Gäste zu unserem Stand im ersten Stock vorgedrungen. Dort erwarteten wir sie bereits, um sie zum Dualen Studium bei WIKA zu informieren. Die meisten Besucher standen kurz vor dem Ende ihrer Schulzeit und wussten schon für welche Studienrichtung sie sich interessieren. Oftmals wurde nach den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Wirtschaftsinformatik gefragt.

Manche von ihnen kannten WIKA schon, andere nur die Region und einzelne Gespräche begannen auch mit einer Beschreibung, wo denn überhaupt Klingenberg liegt. War das erst einmal geklärt, konnte es weitergehen. Was macht WIKA eigentlich und wie groß ist das Unternehmen? Das interessierte eigentlich jeden. Praktischerweise hatten wir Anschauungsmaterial dabei, sodass auch diese Fragen recht schnell geklärt werden konnten und wir uns den tiefergehenden Fragen der Besucher widmen konnten.

Und nach fünf Stunden Informationen über Einsatzbereiche, Vorpraktikum, Auslandssemester, Zukunftschancen und vieles mehr
, war es dann auch schon wieder zu Ende. Es folgten noch ein schneller Abbau und ein längeres Warten vor dem Aufzug bevor wir uns schließlich auf die Heimfahrt begaben.

Rückblickend war es ein erfolgreicher und sehr abwechslungsreicher Tag. Es verwundert nicht, dass jedes Jahr so viele Unternehmen die Veranstaltung nutzen, um sich den Studieninteressierten vorzustellen.

Viele Grüße
Lukas



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