IIoT-Applikationsraum - Studentenprojekt

Wie in den vorangegangen Jahren bearbeiteten wir – die dualen Studierenden bei WIKA – auch im Jahr 2021 ein Projekt. Die Aufgabe bestand darin, Konzepte zur Gestaltung eines „IIoT-Applikationsraums“ im neuen Entwicklungszentrum auszuarbeiten. Anschließend durften wir diese der Geschäftsleitung, interessierten Kolleginnen und Kollegen sowie unseren Fachbetreuern vorstellen.

Wie der Messwert zum Mehrwert wird

Der Raum, den wir umgestalten sollten, war ursprünglich als Schulungsraum konzipiert. Die Aufgabe bestand darin Möglichkeiten zu finden, wie man dort möglichst anschaulich die Systemarchitektur von IIoT-Anwendungen darstellen, und diese Kunden und Partnern vorführen kann. Um dies zu tun, mussten wir uns jedoch erst einmal mit dem generellen Wirkungsprinzip von IIoT-Anwendungen vertraut machen. Außerdem galt es das aktuelle WIKA-Portfolio und noch anstehende Neuerungen in diesem Bereich zu verstehen. 

Verschiedene Teams – verschiedene Vorgehensweisen

Nach dieser ersten Einarbeitungsphase teilten wir uns in zwei Projektteams auf, die jeweils autonome Konzepte entwickelten. Eines für einen monolithischen Aufbau und eines für einen modularen Aufbau. Aus unseren Gesprächen mit Produktmanagern und Mitarbeitern der IIoT-Abteilung wussten wir, welche Anwendungen unserer Messgeräte, Messsysteme und sonstiger IIoT-Dienstleistungen derzeit am gängigsten sind.  Durch dieses Wissen konnten wir die potenziellen Beispielanwendungen schnell eingrenzen. So wurden unterschiedliche Konzepte erarbeitet, welche die Mehrwerte der IIoT-Lösungen bei WIKA in den Vordergrund stellen.

Zusätzlich zu den Anwendungsfällen entwarfen wir Gestaltungskonzepte für die Wand des Raumes, durch die wir die Funktionsweise der IIoT-Systeme zeigen. Schnell wurde uns klar, dass wir dazu am besten auf LED-Technologie zurückgreifen sollten. Bei dem von uns empfohlenen Entwurf verdeutlichen LED-Bänder den Datenfluss innerhalb der Anwendung. Diese verlaufen zwischen den Komponenten der IIoT-Lösung und können gepulst angesteuert werden. Bei innovativen Sparten wie IIoT stellt es einen Vorteil dar den Aufbau der Anwendungen modular zu gestalten, um sie zukünftig leichter zu erweitern.

Fazit: Studentenprojekt „IIoT-Applikationsraum”

Abschließend können wir festhalten, dass es uns allen großen Spaß gemacht hat am Projekt teilnehmen zu dürfen. Außerdem hat es allen gefallen, die Zukunft WIKAs, im Kleinen, mitgestalten zu können. Wir möchten uns bei unseren Fachbetreuern bedanken, die uns bei unserer Aufgabe unterstützten und uns diese übertragen haben. Auch allen Sponsoren und Stakeholdern möchten wir an dieser Stelle ausdrücklich für ihre Unterstützung und ihr Interesse danken.

Übrigens: weitere Infos zur Karriere bei WIKA erhaltet ihr auf unserer Webseite



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